Unschlüssige Eltern, die sich hinsichtlich der Namensgebung für ihren Nachwuchs nicht einigen können, benötigen keine altklugen Ratschläge von Dritten; vielmehr sollten sie ihrem Instinkt und ihrer Weisheit folgen.
Bei der Kunst der Ausgewogenheit geht es darum, zu lernen, deinen Instinkten und deiner Intuition zu vertrauen.
Ich habe mich in meinen Computer versetzt. Ich bin in meinem Bildschirmschoner gelandet. Auf der Hängematte am Meer, unter der Sonne. Ich halte einen Cocktail in meiner Hand, oder ist es doch mein Stift? Ich kann die Vögel förmlich hören und den Duft des Meeres riechen. Ist das das neue Raumerfrischungsspray, oder bin ich etwa doch im Urlaub gelandet? Grüße aus der gemütlichen Hängematte!
Du bist da in meiner hellsten Stunde. Du bist da in meiner dunkelsten Stunde. Danke, dass du mir in jeder Lebenslage stets ein treuer Begleiter bist.
Geborgenheit
Ich möchte mein Leben beschützen bis zum Ende meiner Tage.
Ein kleines Haus will ich sein, in dem ich mich verstecken kann, in dem ich meine Arme um mich schlinge.
Die Zeit will ich umarmen, ich will sie festhalten.
Bis zum Ende meiner Tage.
Deine Zeit ist begrenzt, also verbrauche sie nicht um das Leben anderer zu leben. Das Allerwichtigste im Leben ist, habe den Mut deinem Herzen und deiner Intuition zu folgen. Die wissen irgendwie schon genau, was du wirklich sein willst. Alles andere ist zweitrangig.
Ich vertraue auf die Fähigkeit meines Körpers zu heilen.
