Man sagt, nur der Tod sei einem sicher, doch auch ein Sonnenaufgang an einem warmen Sommermorgen ist für reserviert, der sich dem Leben hingibt.
Du bist der Sonnenschein an einem verregneten Tag.
Denke ich an Dich, dann geht in meinem Herzen die Sonne auf, auch wenn es draußen Wolken gibt. Es ist so schön, dass es dich für mich gibt.
Es gibt Menschen, die hinterlassen Spuren im Herzen. Es gibt Menschen, die zerreißen einem das Herz, wenn sie nicht mehr da sind. Diese Menschen muss man festhalten, denn dann geht es einem gut.
Heiter Sonnenschein, was wäre das doch schön! Ist es aber nicht! Das Regenwetter hat sich nämlich gerade wieder breit gemacht!
Das Glück ist wie ein Schmetterling - je mehr man nach ihm jagt, desto mehr entflieht er. Aber wenn man still sitzt und sich auf etwas anderes konzentriert, kann er auf uns landen.
Wenn ich Dich sehe,
denke ich an den Sonnenschein.
Besonders dann,
wenn er sich gerade hinter den Wolken verbirgt.
Jesus ist an einem Freitag gestorben. Man nennt ihn auch Karfreitag. "Kar" stammt von dem althochdeutschen Wort "kara" und bedeutet so viel wie "Klage", "Kummer" und "Trauer". Hört sich für mich eher nach einem Montag an.
Wer sich bedingungslos dunklen Gedanken und Selbstzweifeln hingibt, befindet sich in einem besorgniserregenden Zustand, der all das blockiert, was den Mensch vorwärts bringt.
Die Jugend ist ein leichtes Band, das im ersten Windhauch davon flattert im Sonnenschein. Auch wenn man es halten und einfangen möchte, wird es entgleiten. Doch seiner Schönheit und Leichtigkeit erinnert man sich lange.
Der Junggesellenabschied bereitet nur dann Vergnügen, wenn man sich auf die Hochzeit freut – ansonsten fühlt es sich mehr wie eine Henkersmahlzeit an.
