Die Namensgebung markiert den Startschuss ins Leben. Sie ist eine vermeintliche Visitenkarte für unsere Person, die imaginäre Schubladen öffnen und wiederverschließen kann.
Abschied bis in alle Ewigkeit? Muss ja nicht sein! Es kann irgendwann, irgendwo und irgendwie einen neuen Beginn geben.
Verlorenes Vertrauen findet man nicht im Fundbüro wieder, man muss die einzelnen Teile suchen und hoffen, dass man es reparieren kann.
Das Leben ist ein Suchen und Finden,
ein Lieben und Binden.
Doch kann man die Liebe nur dann halten,
wenn man sie immer wieder auf's Neue sucht.
Dieser Tag fängt damit an,
dass ich nur an dich denken kann.
Im meinem Herzen bist fest du drinn,
ich hoffe ich auch deinem bin.
Ein unbedacht ausgewählter Name besitzt das Potential das Selbstvertrauen eines Menschen nachhaltig zu mindern, während ein liebenswürdiger Name ihn in die höchsten Sphären heben kann.
Man kann nicht von anderen erwarten, dass sie sich ständig um das Wohl unserer Gesundheit sorgen. Die Sorge dafür, tragen wir selbst.
Ein Cousin oder eine Cousine ist jemand, der/die dich besser verstehen kann als die meisten anderen, weil er/sie in der gleichen Umgebung aufgewachsen ist.
Mit vierzig kann man nicht nur gezielt nach vorn schauen,
sondern auch noch zielstrebig voranstürmen.
Was für eine wunderbare Kombination.
Beim Junggesellenabschied kann man noch so laut „Nein“ sagen – man hat keine Chance gegen seine Freunde. Das ist nichts anderes als Training für die Ehe.
