Endlich ist das alte Jahr vorbei,
welch eine große Sauerei,
gefeiert wird heute mit der ganzen Meute,
in einem Saal voller vieler Leute.
Ein Glas Sekt in der Hand dazu,
dann kann man anstoßen auf das Neue Jahr in Ruh'
Die Zeit, sie rast - nun ist's geschehen!
Die Rente, sie hat mich gesehen.
Ergeben hab ich mich gebeugt,
und habe es auch nicht bereut.
Ihr wisst, ich bin gerissen -
trotzdem werde ich euch vermissen!
Montag ist der schlimmste Tag,
Dienstag mich der Schöpfer hasst,
Mittwoch mich der Chef nicht mag,
Donnerstag ist eine Last,
Freitag läutet das Ende ein,
ja es wird bald Samstag sein!
Es meinte einst der Schwiegervater,
das Leben ist sehr schwierig, hat er ...
... doch seines Weibes Launen satt,
die nimmt sich vor den Mund kein Blatt.
"Hör endlich einmal auf zu träumen,
und hilf die Wohnung aufzuräumen !
Der Hund ist auch noch nicht gefüttert"
... nimmt er zur Kenntnis, ganz verbittert.
Es schmerzen schon ganz arg die Beine,
am Liebsten wär' er bloß alleine,
zu schonen seine restlich' Nerven,
als diese manchmal wegzuwerfen.
Schön, dass dich gibt. Du bist so wichtig für mich und meine Welt. Du bist der Stern, der mich erhellt.
Ich bat mein Navigationssystem, mich wie ein Ureinwohner zu lotsen - nun finde ich mich in einem Labyrinth aus Einbahnstraßen wieder, und mein GPS zwinkert mir verschwörerisch zu.
Ich finde keine Rast und keine Ruh',
aber kann ich mit dir reden,
dann weiß ich, du hörst zu.
Und niemand kennt mich
und versteht mich so wie du!
Der Samstag ist mein liebster Freund,
hat Zeit für mich,
ist für mich da,
ja der Samstag ist wirklich wunderbar!
Ich weiß, dass ich mich auf dich verlassen kann und dass du mich nie im Stich lässt.
Viel schon was für mich gezählt, doch hat stets noch etwas gefehlt.
An vielem kann ich mich erlaben, doch ich möcht eine Schwester haben.
