Als damals im Herbst die Tage grauer wurden, nahm ich meinen Tuschkasten, um der Welt ihre Farben zurückzugeben. Als die Natur es mir gleich tat und das Blätterkleid der Bäume leuchten ließ, glaubte ich daran, dass Wunder tatsächlich geschehen können.
So hell, so klar: Deine Augen finde ich einfach wunderbar. Sie erhellen meinen Tag und in der Nacht sind sie mein heller Schein: So schön können nur deine Augen sein.
Wir besitzen als Haustiere Stabheuschrecken, diese müssen täglich gefüttert werden. Ich erzählte meinen Neffen, dass wir täglich Stabheuschrecken futtern, dieser war empört und meinte, ob die überhaupt gut schmecken.
Ich ziehe meinen Hut vor dir, du stolzes, eifriges Arbeitstier.
Vor dem, der mich des Lebens lehrte,
Vor dem, der es mir manchmal auch erschwerte.
Vor dem, der mir half zu wachsen und zu werden.
Vor dem, der dafür sorgte mich zu erden.
Vor dem, der mit mir spielte und Zeit verbrachte.
Vor dem, der mir Geschichten erzählte und mit dem ich lachte.
Wie das Sprichwort bereits besagt: "Eltern werden ist nicht schwer, sein dagegen sehr."
Doch ihr meisterte diese Aufgabe mit Bravour, dafür erhaltet ihr meinen vollsten Respekt. Heute sage ich dafür Danke!
Am Montag beginnt das schlimmste Übel immer wieder auf ein Neues. Ich werde meinen nächsten Urlaubsantrag nur noch von Montag bis Montag stellen, denn dann habe ich mindestens zwei bis drei Montage im Jahr gespart.
Im Kindergarten schenkt die Kinderpflegerin den Kindern Milch in einen Becher. Ein Junge war es gewöhnt seine Milch mit Erdbeerpulver zu mischen, deshalb sagte er zur Kinderpflegerin „Bekomme ich bitte meinen Eisbär in die Milch gerührt“.
Einen schönen Sonntagmorgen,
ohne Kummer ohne Sorgen.
Einfach diesen Tag genießen
und von nichts lassen sich diesen vermiesen.
Das wünsche ich Dir mit diesen Zeilen,
doch jetzt ist Schluss mit meinen Reimen.
