Du bist der Funke, der das Feuer meiner Leidenschaft entfacht und die Dunkelheit meiner Welt vertreibt.
Du bist mein Anker in stürmischen Zeiten und mein Leuchtturm in der Dunkelheit – danke für unsere Freundschaft.
Als damals im Herbst die Tage grauer wurden, nahm ich meinen Tuschkasten, um der Welt ihre Farben zurückzugeben. Als die Natur es mir gleich tat und das Blätterkleid der Bäume leuchten ließ, glaubte ich daran, dass Wunder tatsächlich geschehen können.
Die Sterne funkeln sanft in der nächtlichen Kuppel, flüstern Geheimnisse der Unendlichkeit und mahnen uns, das Wunder des Kosmos zu bewahren.
In der Dunkelheit habe ich mich gefürchtet,
bei vielen Dingen hatte ich Angst,
die Familie hat mir geholfen, diese Angst zu verlieren.
In der Dunkelheit habe ich mich gefürchtet,
bei vielen Dingen hatte ich Angst,
die Familie hat mir geholfen, diese Angst zu verlieren.
Hinter jeder dunklen Nacht verbirgt sich ein Morgen, der auf die Geburt eines neuen Ichs wartet - ertrage die Dunkelheit, denn das Licht wird kommen.
Jesus ist an einem Freitag gestorben. Man nennt ihn auch Karfreitag. "Kar" stammt von dem althochdeutschen Wort "kara" und bedeutet so viel wie "Klage", "Kummer" und "Trauer". Hört sich für mich eher nach einem Montag an.
Du strahlst heller als die Sterne. Auch in der weiten Ferne kann ich mir sicher sein: In Gedanken bei dir fühle ich mich nie allein.
In deinen Augen erblicke ich das Funkeln unzähliger Galaxien, in deiner Umarmung das reflektierte Licht meiner eigenen Sterne.
