Loslassen fühlt sich wie bleiernes Metall an. Schwer und hart. Zusammen halten trügt mich. Es spielt mir Besitz vor. Wenn das Spiel durchschaut wird, erkenne ich das Licht dahinter. Ich gebe Metallstück für Metallstück ab. Bis es leichter wird. Bis die Unsichtbarkeit mich frei werden lässt. Und der Dankes-ruf aus tiefstem Herzen empor steigt.
Die Erde ist ein Gedicht, geschrieben in der Sprache der Elemente, jedes Wort ein Atemzug des Lebens, der uns zur Bewahrung inspiriert.
So ein freudiges Ereignis kommt nicht so oft vor. Deshalb wünschen wir den Eltern und dem Kind alles Glück der Erde.
Kleine Kerzen an einem Tannenbaum wecken die Sehnsucht nach der Geborgenheit des Weihnachtsfestes. Kleine Worte der Anerkennung stillen die Sehnsucht nach einer Heimat bei einer lieben Person.
Wer behauptet, es gebe keine Wunder mehr auf dieser Erde,
der hat noch nie die Geburt eines Kindes erlebt.
Egal, wie viel Natur der Mensch vernichtet: Die Erde füllt immer wieder alles mit neuem Leben.
Malen, schwelgen, singen,
Werden zum Symbol -
Oder ohne Schwingen
In die Erde dringen,
Glücklich in Tirol!
Deine Zeit hier auf der Erde ist begrenzt, also verschwende sie nicht, indem du das
Leben eines anderen führst.
Da steht einer
und sagt etwas, ganz leise
keiner will ihm glauben.
Da steht einer
und schreit etwas, ganz laut
alle machen mit.
