Der Traum schenkt dir Trost,
seist du auch noch so erbost,
so zeigt er dir auf,
Gründe zu Hauf,
den nächsten Tag wieder ein Lächeln zu schenken
und nicht mehr den Kopf zu senken.
Du brauchst keine Angst vor Menschen zu haben, die mehr zu sein scheinen, denn wir sind alle Menschen, jeder mit seinen speziellen Gaben.
Der Herr ist mein Fels, meine Festung und mein Erretter, mein Gott, meine Zuflucht, mein sicherer Ort. Er ist mein Schild, mein starker Helfer, meine Burg auf unbezwingbarer Höhe.
Psalm 18:3
Sonnenlicht
Ich will die Welt durch meine Augen leuchten sehn,
von Leben zu Leben,
bis ich ein Teil von ihr bin,
kein Leben mehr brauche,
bis ich die Sonne bin,
die Erde,
Mond und Sterne,
der Himmel über dem Meer.
Am Dienstag ist das Wochenende noch weit entfernt aber der Donnerstag ist schon zu sehen, dann ist der Freitag auch nicht mehr weit.
Mit vierzig brauchst Du nicht mehr links auf der Autobahn zu fahren,
das kannst Du jetzt getrost den Zwanzigjährigen überlassen,
denen der ungestüme Drang voraus noch im Gasfuß steckt.
In der Kita wird nach dem Essen Zähne geputzt. Ein Mädchen fand ihre Zahnbürste nicht mehr und schrie erschrocken: „Ich kann meine Zähne nicht finden“.
Man sollte immer auch die schwierigen Zeiten genießen. Wenn die Kinder eines Tages ihr eigenes Leben haben, wird man sich viele Tage noch oft zurückwünschen.
Alle Menschen hier in der Firma sind wie eine große Familie, sie ziehen an einem Strang und sehen, dass das Geld in der Kasse bleibt und noch mehr dazu kommt.
Großvater war verbunden
mit Oma bis ins Grab,
die Eltern haben sich gefunden,
in Zeiten, wo es Liebe gab.
Nimm mein Herz in deine Hände,
vertrauensvoll bin ich.
Ob ich ans Ende mit dir gehe?
Ich weiß es noch nicht.
