Die Ehe ist wie ein schönes Zuhause. Man fühlt sich wohl, zufrieden, und gut aufgehoben.
Aber ab und zu muss Staub gewischt werden.
Wer sich auf leisen Sohlen in der Natur bewegt,
hört das Rauschen des Windes
und vernimmt dessen anregende Laute.
Wer Schönheit nicht mehr sehen und fühlen kann, hat die Liebe verloren und sollte sich auf dem Weg machen sie zu suchen.
Bei der Kunst der Ausgewogenheit geht es darum, das richtige Gleichgewicht zwischen der Pflege von sich selbst und anderen zu finden.
Wer sich von einer unangenehmen Sache trennt, zeigt Mut, weil er sein Herz neue Wege öffnet.
Wer das Höchste erkannte und schlechte Gewohnheiten überwindet, der steht fest zu sich, dem leuchtet der Mond in der dunklen Nacht.
Eine neue Herausforderung ist es für mich, freundlich zu sein zu den Leuten, die sich mir gegenüber nicht benehmen können.
Die einzige Möglichkeit, aus Veränderungen einen Sinn zu machen, besteht darin, in sie einzutauchen, sich mit ihr zu bewegen und mitzutanzen.
Zeige mir, was der Mensch aus dem Nichts geschaffen hat. Er hat sich lediglich an Gottes Schöpfung bedient gemäß den ihm gegebenen Fähigkeiten.
Ein Paar, das glücklich ist, steht mit beiden Beinen auf der Erde und befindet sich mit den Köpfen im siebten Himmel in den Wolken.
