Im Sommer geht einem das Herz auf, wenn deine Kinder oder auch schon deine Enkelkinder glücklich und zufrieden zusammen planschen und es sich einfach gut gehen lassen.
Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind.
Nicht die Glücklichen sind dankbar; Es sind die Dankbaren, die glücklich sind.
Mein Körper ist wie eine Demokratie - mein Gehirn will gesund sein, mein Herz will faul sein, und mein Bauch will einfach nur seine Ruhe haben.
Das beste Heilmittel für diejenigen, die Angst haben, einsam oder unglücklich sind, ist nach draußen zu gehen, irgendwohin, wo sie ruhig sein können, allein mit dem Himmel, der Natur und Gott. Denn nur dann hat man das Gefühl, dass alles so ist, wie es sein sollte.
Möge dein Schlaf so erholsam sein wie ein Spaziergang im Wald und möge dein Geist frei sein wie die Vögel in den Bäumen. Gute Nacht, mein Sohn.
Wir sind glücklich und dankbar,
denken die ganze Zeit an euch, das ist ja klar.
Eine Geburt ist ein wundervolles Ereignis im Leben,
drum wollen wir nur eins sagen soeben:
Alles Gute zur Geburt von XY
So lasset uns sein wie Elijah, der trotz Hitze und blauem Himmel den Regen hört. Denn eine kleine Wolke hat in ihm Hoffnung entfacht, denn sein Glaube sagte ihm, dass Gott Großes aus kleinen Dingen macht.
Als Kind betrachtete ich Glück nicht etwa als Faktor, sondern viel mehr als Entität. Als gäbe es ein Wesen, vielleicht gar Gott, das bloß anhand unseres Verhaltens entscheidet, wer glücklich wird und wer nicht.
Der Mensch sieht gut - mit seinem Körper, seinem Herz, seinem Verstand, seinem Hirn. Für andere Menschen unsichtbar bleibt, wie sehr er sich bemüht, ihnen gleich zu sein. Doch das muss nicht sein.
