Das Glück ist wie ein Fluss - je mehr wir es teilen, desto mehr fließt es zurück.
Die Freude des Gebens ist ein ewiger Kreislauf - je mehr wir geben, desto mehr kehrt zu uns zurück.
Eines finsteren Abends fand ich mich weinend in der Ecke meines Zimmers wieder und fragte bloß: "Warum ich? Als Kind hatte ich doch stets ein solches Glück!" Am nächsten Morgen wurde mir klar, dass wir als Kinder ja auch noch an reines Glück geglaubt haben.
Erst gibt es Muttermilch, Brei, Schnitte und Saft, das gibt den Enkelkindern Kraft. Später kommen Süßigkeiten, Cola und Bier dazu und Pamela trägt ab vierzehn nur noch Hackenschuh. Nur Opa findet die Enkelin voll im Trend und meint, die Eltern haben den Zahn der Zeit längst verpennt.
Natürliche Täuschungen der Sinne müssen uns Menschen widerfahren, damit wir merken, dass wir nicht das allwissenste Wesen des Universums sind. Bereits die Luft und Wärme haben mehr macht als wir Menschen. Das sollten wir in unser Bewusstsein rücken, damit uns nicht der Größenwahnsinn packt.
