Kennst Du das, wenn man denkt, dass man das Licht kennt und dann erfährt, dass es nur die Dunkelheit war? Kennst Du das, wenn man überzeugt ist, dass man das Beste hat und dann bemerkt, dass das Beste erst noch auf einen zukam? Kennst Du das, wenn Du der Meinung bist, dass Du nie wieder lieben wirst und dann fühlst, dass Du es doch wieder kannst und das mehr als je zuvor?
Liebe auf den ersten Blick allein reicht für eine glückliche Zukunft nicht aus; die Liebe muss sich vielmehr auch beim zweiten Blick bewähren.
Trauer ist Egoismus pur, denn wir trauern nicht etwa darum, dass der Mensch, der gestorben ist, den nächsten Morgen nicht mehr erlebt, einen fantastischen Sonnenuntergang nie mehr sehen wird oder gar nie wieder an einer schönen Blume riechen kann, sondern darum, dass WIR mit diesem Menschen keine Zeit mehr verbringen können, dass WIR diesem Menschen dieses oder jenes nicht mehr sagen können oder das UNS dieser Mensch fehlt.
Ein Garant für ein erfülltes Leben ist die Liebe zu unsren Mitmenschen und unserer Umwelt. Diese gibt Auftrieb und Hoffnung, auch in schweren Zeiten und wie ein Widerhall kommt unsere Liebe uns in anderen Situationen wieder entgegen.
Wäre Liebe Magie, dann wäre das Herz ein Zauberstab, der die Liebe aktiviert.
Arbeite mit Lust und Liebe
und Dein Leben ergießt sich in Lust und Liebe.
Furcht gibt es in der Liebe nicht, sondern die vollkommene Liebe vertreibt die Furcht.
(1. Joh. 4,18)
Die Liebe, die sich verändert, wenn sie Veränderung findet, oder sich mit dem Entferner verbiegt, um sie zu entfernen, verbeugt sich in der Liebe selbst.
Die Stellung der Mutter ist die höchste in der Welt, denn als Mutter lernt und übt man die größte Selbstlosigkeit. Nur die Liebe Gottes ist noch größer als die Liebe einer Mutter.
