Wahre Mutterschaft entsteht in dem Moment, in dem du dich entscheidest, der Furcht die Zügel entreißen.
Wahre Tapferkeit offenbart sich nicht im Fehlen von Furcht, sondern im Sieg über sie.
Lass den Mut, der in deiner Brust schlägt, lauter sein als das Flüstern der Furcht in deinem Verstand.
Wahre Stärke zeigt sich nicht im Mangel an Furcht, sondern im Vermögen, sie in Bewunderung zu verwandeln.
Keine Furcht der Welt ist so groß, dass wir uns ihr mit unserer Fantasie nicht entgegen stellen können.
Wahre Mut zeigt sich nicht in der Abwesenheit von Furcht, sondern im eleganten Tanz mit ihr, im Herzen des Sturms.
Menschen sollten nicht das Verhalten von einer Person beurteilen, in dessen Lage sie zuvor noch nicht waren.
Oft enttäuscht. Im Leben etwa. Aber auch oft gefallen. Auf den Mund etwa. Oft von Menschen enttäuscht, denen ich vertraut habe. Oft Dinge nicht mehr akzeptiert und zugelassen, rein aus der Angst heraus. Aus der Angst vor einem neuen Schmerz. Aber dir, mein Schatz, vertraue ich.
Lass die Furcht nicht dein Kompass sein, sondern dein Navigationsstern.
Wir denken zu viel an die Vergangenheit, haben zu viel Furcht vor der Zukunft und vergessen so die Gegenwart zu genießen.
