Es ist zwar noch Sonntag, aber ich fühle mich bereits dezent vom Montag belästigt.
Heute fühle ich mich gut, deshalb nehme ich Stock und Hut und gehe wie ein Gentleman durch die Straßen.
Loslassen in Frieden ist wohltuend für mich und für dich. Ich spüre die Wurzeln, die uns verbinden. Nun lasse ich sie wachsen. Solange wachsen, bis ich mich sicher fühle. Weit weg von dir. Eines Tages trenne ich sie durch. Dann, wenn ich soweit bin. Ich nehme mir die Zeit, die ich brauche. Mit Liebe durchtrennt, ist Loslassen sinnvoller.
Schön, dass dich gibt. Du bist so wichtig für mich und meine Welt. Du bist der Stern, der mich erhellt.
Du strahlst heller als die Sterne. Auch in der weiten Ferne kann ich mir sicher sein: In Gedanken bei dir fühle ich mich nie allein.
Immer wenn es dunkel wird und ich alleine in meinem großen Bett liege, dann fühle ich mich doppelt so allein wie am Tag!
Wer sicher und geborgen ist, der kann beruhigt schlafen gehen. Du weißt, dass Mami bei dir ist, und wird immer zu dir stehen. Auch wenn du deine Augen schließt, weißt du, ich bin da. Du bist mein wertvollster Schatz und einfach wunderbar.
Kleiner Bruder, mein großer Held.
Dich kann man nicht kaufen, auch nicht für Geld.
Inzwischen bist du schon größer als ich,
aber noch immer beschütze ich dich.
Montags ist der Tag, an dem ich mich immer schlecht fühle. Das Gute daran ist allerdings: es handelt sich um ein kalkulierbares Risiko, denn diese Übelkeit tritt wöchentlich auf und ist nach Dienstschluss auch wieder vorbei.
Wenn du mich rufst, mach ich mich auf, im allerschnellsten Dauerlauf. Du bist der beste Mensch der Welt, der mir nicht nur so gefällt. Nein, mein Herz, ich liebe dich und hoffe sehr, du liebst auch mich!
