Was ist denn das für eine Herausforderung, wenn du mir immer nur kleine Stücke einer Aufgabe überträgst, aber dich nicht auf das Ganze konzentrierst.
Mein Gefäß ist voll. Es läuft über. Wenn ich ein neues besorge, wird mein Rucksack schwerer. Ich spüre die Notwendigkeit des Loslassens. Aussortieren hilft. Was kann ich gehen lassen und weiter geben? Tief in mir gelange ich, Mithilfe meines Atems, zur Antwort.
Du kannst dir viele Enttäuschungen nicht wirklich ersparen,
wohl aber einen nachhaltigen Ärger darüber,
in dem du sie nimmst, wie sie meistens sind: bedeutungslos.
Wir werfen das Los und hoffen, aber das Leben allein entscheidet, wie es fällt, drum lassen sich nicht alle Aspekte des Lebens kontrollieren und planen.
Schade, dass Du uns nun aus unserem Kreise verlässt,
zumal Du ein sehr verlässlicher Kollege warst.
Aber in Gedanken werden wir Dich nicht verlassen.
Mütter sind anstrengend. Sind sie aber nicht mehr da, fehlt etwas.
Man kann nicht alles wieder gut machen, aber man kann immer neu anfangen.
Das Leben muss nicht gelehrt werden, aber zu leben will gelernt sein.
Man kann vielleicht die Vergangenheit nicht ändern, aber man kann daraus lernen.
Man kann nicht in der Zeit zurückreisen, aber man kann lernen, anders zu handeln.
