So hell, so klar: Deine Augen finde ich einfach wunderbar. Sie erhellen meinen Tag und in der Nacht sind sie mein heller Schein: So schön können nur deine Augen sein.
Nikolaus an diesen Dezembertagen,
möchte ich dir was sagen.
Ich finde du bist der liebste Nikolaus,
ich heiß dich willkommen in unserem Haus.
Ich weiß aber du musst bald schon wieder gehen
um auch andere Kinder zu bescheren.
Ich suche nicht – ich finde.
Suchen ist, wenn man von alten Dingen ausgeht, und im Neuen das bereits Bekannte wiederfindet.
Finden ist etwas völlig Neues, neu auch in der Bewegung. Alle Wege sind offen, und was gefunden wird, ist unbekannt.
Es ist ein Wagnis, ein heiliges Abenteuer.
Deine schönen Augen sind mir immer im Sinn: Sie glänzen und strahlen einfach vor sich hin. Dein Blick, er ist so rein und klar: Deine Augen finde ich einfach wunderbar.
Wenn mein Kind mich um Hilfe bittet, unterstütze ich es.
Wenn mein Kind glücklich ist, freue ich mich mit.
Wenn mein Kind wütend ist, versuche ich, es zu verstehen.
Wenn mein Kind verzweifelt ist, finde ich eine Lösung.
Wenn mein Kind mir ein Lächeln schenkt, bin ich unendlich dankbar.
Glocken klingen, der Schlitten rollt, Weihnachtsmann kommt angetrollt. Geschenke bringt er guten Kindern nur, so liegts nun mal in der Natur. Das böse Kind hingegen, kriegt keinen reichen Segen. Jede Tat wird so beglichen, für schlechte Gaben abgestrichen. Für gute jedoch gibt es mehr, so ist's wie ich auch finde fair. Denn sonst ists in der Welt oft leider, wer gerecht ist, kommt nicht weiter. Doch zu Weihnacht wird bedacht, wer gutes und gerecht's gemacht!
