Nach jedem Regen kommt irgendwann auch wieder Sonnenschein und sollte der Regen mal wieder etwas länger anhalten, besorge dir einfach einen Regenschirm.
Die Liebe ist der Boden, der die Ehe trägt.
Vertrauen ist wie Regen, der den Boden nährt.
Und erst, wenn man den Wolkenbruch gemeinsam übersteht, kann Vertrauen wachsen.
Jesus ist an einem Freitag gestorben. Man nennt ihn auch Karfreitag. "Kar" stammt von dem althochdeutschen Wort "kara" und bedeutet so viel wie "Klage", "Kummer" und "Trauer". Hört sich für mich eher nach einem Montag an.
Die Ehe ist vergleichbar mit einem Gebäude, dass man immer wieder renovieren muss.
Auch wenn der Schicksalsschlag noch so hart ist,
du bist stark genug, ihn auch wieder abzuwehren.
Wenn die Sonne lacht, die Vögel zwitschern, das Gras im schönsten Grüne schimmert, dann weißt du, es ist Frühling. Das ist auch die Zeit für die Liebe, denn sie erwacht zu dieser Jahreszeit immer wieder aufs Neue und wartet nur darauf, dass sie an andere Menschen weitergegeben werden kann.
Niemals Pflanzen jedes Jahr an der gleichen Stelle pflanzen, das mögen sie nicht und wachsen schlechter. Auch Pflanzen brauchen Abwechslung.
Die Kinder sind aus dem Haus, die Kerze flackert leise vor mir auf dem Tisch. Die Stille ist unweigerlich zu meinem ständigen Begleiter geworden. Doch auch die Stille hat einen besonderen Charme, denn in keinem anderen Moment des Lebens kann man spüren, wie die Engel über einem wachen.
Glück ist wie ein Schmetterling, der immer wieder an einem vorbeifliegt. Man muss ihm nachjagen, um ihn zu fangen.
