Deine Sorgen, meine Sorgen, so bleiben diese doch verborgen!
Wir haben Dich geliebt, können Dich nie vergessen. Wer Dich kannte, kann unseren Schmerz messen.
Ich lächle, weil Du meine Schwester bist. Und ich lache, weil Du nichts dagegen tun kannst.
Ort: Deutschland Sprache: Deutsch
Du bist mein Zuhause, meine Zuflucht, mein Alles.
Nur mit dir fühle ich mich komplett.
Das erste Mal sah ich Dich auf diesem Maskenball und war sofort verliebt in Dich, meine holde Prinzessin.
Ich werde noch mutiger sein und noch mehr meine Ängste und Sorgen überwinden.
Die Macht der Worte ist immens. Sie können aufbauen oder zerstören, erheben oder unterdrücken, heilen oder verletzen.
Traue deinen Augen, denn sie zeigen dir den Spiegel der Welt. Sie können uns aber auch manchmal trügen, da uns die Natur überlegen ist. Das beweist sie uns oft, wenn sie uns ein anderes Bild präsentiert als es in der Realität vorhanden ist.
Ein vierjähriges Mädchen geht gerne zum Mc Donalds und isst mit Vorliebe Pommes. Diese Wörter kann sie sich aber nicht merken und so fragt sie ihre Mama: „können wir Pommäc gehen“.
Können soziale Netzwerke die Familie ersetzen? Oder sind wir nur interessiert, Geheimnisse zu verpetzen. Warum muss alles öffentlich sein, wäre es nicht besser, manches bliebe geheim?
