Die Freundschaften, die sich in der Jugendzeit geschlossen haben sind die tiefsten und innigsten, denn man konnte sich ganz auf die Freundschaften konzentrieren, denn es war keine Konkurenz und man war einfach nur befreundet.
So verliebt wie am ersten Tag - träum weiter, denn es wird doch nicht besser, wenn man sich morgens mit verklebten Augen gegenüber liegt. Lieber an die Anfangszeit denken, die ersten Nächte ohne Ende und verklebte Augen.
Manchmal muss man sich auch mit einem Freund streiten und vielleicht sogar ein paar Tage nicht miteinander reden. Denn in dieser Zeit wird einem bewusst, wie sehr man diesen Menschen vermisst und wie traurig das Leben ohne ihn wäre.
Selbst wenn die Melodie des Lebens in Moll zu klingen scheint, spielt die Symphonie weiter und offenbart ihre Schönheit.
Manchmal trifft man im Leben eine schwere Entscheidung, ob man sie bereut oder ernst ist, nimmt jedem selbst überlassen.
"Vielleicht", so dachte ich mir einst, "ist Glück nur eine Illusion. Ob ich mein Ziel erreiche, liegt doch allein an mir selbst."
Ein echter Freund ist der Leuchtturm, der selbst in den stürmischsten Gewästern deiner Seele unerschütterlich leuchtet und dir den Weg nach Hause weist.
Freundschaft ist das unsichtbare Band, das zwei Seelen in harmonischem Takt schwingen lässt, selbst durch Ozeane der Distanz.
Selbstständig heißt selbst arbeiten und ständig, jetzt weißt du, wieso ich keine Zeit mehr für dich habe.
Selbst eine falsche Entscheidung kann kein Fehler sein, wenn sie von ganzem Herzen getroffen wurde.
