Lass den Händen ihre Arbeit
überlass den Füßen das Geh´n
Lass dem Kopf seine Gedanken,
überlasse den Beinen das Steh´n
Lass die Verzweiflung klagen über Schmerzen
Die Hoffnung jedoch überlasse nur dem Herzen
Als ich dich das erste Mal sah, da schlug mein Herz so nah,
und auch heute nach 45. Jahren noch, ist meine Welt die deine und umgedreht. Ich wünsche dir also alles erdenklich Gute zu unserem Jahrestag.
Meine liebe Frau Mama – Du bist von morgens bis abends immer für mich da! Selbst in der Nacht hast Du oft neben meinem Bett gewacht. Heute will ich Dir von Herzen dafür danken.
Wenn ich meine Tante nicht hätte,
müsste ich mir eine suchen.
Ich denke aber,
so einen tollen Menschen würde ich nicht wieder finden.
Meine Haare sind nicht braun geblieben,
ein Stock gibt jetzt mir Halt,
wir werden uns aber immer noch lieben,
wir werden zusammen alt.
Guten Morgen, meine Süße.
Bin ich gerade aufgewacht, möchte kuscheln,
Dich ganz doll küssen und
Dich nicht mehr vermissen müssen!
Der Sonntagsbraten brutzelt im Herd,
das neue Jahr ist im Anmarsch und nix ist verkehrt,
in trauter Familienrunde sitzen wir am Tisch
und machen uns her über den Truthahn so frisch.
Wir denken an euch alle liebe Leut,
keiner ist dabei, der das neue Jahr bereut.
Ich bin nicht reich, nicht hübsch und nicht besonders schlau, doch meine Seele ist rein und wartet auf dich!
Mein Gefäß ist voll. Es läuft über. Wenn ich ein neues besorge, wird mein Rucksack schwerer. Ich spüre die Notwendigkeit des Loslassens. Aussortieren hilft. Was kann ich gehen lassen und weiter geben? Tief in mir gelange ich, Mithilfe meines Atems, zur Antwort.
Am Montag beginnt das schlimmste Übel immer wieder auf ein Neues. Ich werde meinen nächsten Urlaubsantrag nur noch von Montag bis Montag stellen, denn dann habe ich mindestens zwei bis drei Montage im Jahr gespart.
