Ich vertraue den Menschen nicht, ich vertraue meinem Hund.
Ich vertraue meinen Fähigkeiten und meinem Urteilsvermögen.
Lehne dich nicht an Bäume, denn sie verfaulen. Vertraue den Menschen nicht, denn sie sterben.
Vertraue nur dir selbst und jemandem, der dich nicht verrät.
Vertraue Gott, auch wenn du nicht verstehst was passiert.
Vertraue keinem, denn du weiß nicht wer mit dem Messer hinter dem Rücken wartet.
Vertraue nicht leichtfertig nur dem, was du siehst. Man sieht stets nur die Oberfläche, also verschenke dein Vertrauen nicht an den schönen Schein.
Oft enttäuscht. Im Leben etwa. Aber auch oft gefallen. Auf den Mund etwa. Oft von Menschen enttäuscht, denen ich vertraut habe. Oft Dinge nicht mehr akzeptiert und zugelassen, rein aus der Angst heraus. Aus der Angst vor einem neuen Schmerz. Aber dir, mein Schatz, vertraue ich.
Meine übermäßige Eifersucht ist kein Zeichen dafür, dass ich dir nicht vertraue, sondern vielmehr eines, wie sehr ich dich liebe und vergöttere.
