Mut ist nicht die Abwesenheit von Furcht, sondern die Erkenntnis, dass es etwas Wichtigeres als Furcht gibt.
Viele Menschen haben vergessen wie es ist wahrhaftig zu lieben,
statt dessen sind sie von Furcht, Angst und Negativem getrieben.
Doch wer liebt, hat keinen Platz für solche Emotionen,
stattdessen ist es das Gefühl der Liebe, mit dem wir uns selbst belohnen.
Furcht gibt es in der Liebe nicht, sondern die vollkommene Liebe vertreibt die Furcht.
(1. Joh. 4,18)
Wenn die Angst von dir Gewalt ergreift, sich dein ganzer Körper versteift.
Schließe die Augen. Atme tief ein.
Lass deine Angst für den Moment Angst sein.
Umarme sie und hab sie gern,
dann bleibt sie länger von dir fern.
Angst haben ist nicht schlimm, sich von der Angst beherrschen lassen schon.
Der Optimist schiebt die Angst beiseite, schon das macht dem Pessimisten Angst.
Das Einzige, wovor wir Angst haben müssen, ist die Angst selbst.
In der Dunkelheit habe ich mich gefürchtet,
bei vielen Dingen hatte ich Angst,
die Familie hat mir geholfen, diese Angst zu verlieren.
