Ich vertraue den Menschen nicht, ich vertraue meinem Hund.
Ich vertraue meinen Fähigkeiten und meinem Urteilsvermögen.
Lehne dich nicht an Bäume, denn sie verfaulen. Vertraue den Menschen nicht, denn sie sterben.
Der beste Freund eines Menschen ist der Hund. Warum? Weil er keine Fragen stellt, bedingungslos liebt und alles für seinen Besitzer tun würde. Davon können wir Menschen uns manchmal eine Scheibe abschneiden.
Gott hat den Hund erschaffen, um den Menschen ein lebendes Beispiel zu geben, wie sie sein sollten: treu, bescheiden, feinfühlig und ehrlich!
Oft enttäuscht. Im Leben etwa. Aber auch oft gefallen. Auf den Mund etwa. Oft von Menschen enttäuscht, denen ich vertraut habe. Oft Dinge nicht mehr akzeptiert und zugelassen, rein aus der Angst heraus. Aus der Angst vor einem neuen Schmerz. Aber dir, mein Schatz, vertraue ich.
Du siehst eine Fata Morgana, wenn du glaubst, dass ich anwesend bin. Gehe einfach weiter und traue deinen Augen nicht, denn ich bin für dich heute nur eine Spiegelung in den Lüften.
