In China sagt man: Ob du eilst oder langsam gehst, der Weg vor dir bleibt derselbe.
Es ist nicht wichtig, wie langsam du gehst, solange du nicht anhältst.
Müde bist du, gehst zur Ruh, machst auch deine Ohren zu. Nur dein Mund bleibt offen, hast du wieder gesoffen?
Kommst du her oder gehst du hin? Wer weiß welch Landes Kind ich bin?
Spring nicht – sagt die Angst
Tu es einfach – sagt der Mut
Ich fang dich auf – sagt die Hoffnung
Jobs wirst du verlieren oder aufgeben, Freunde werden dich vergessen und verlassen, Liebe kommt und geht, Liebe bleibt und vergeht. Deinen Bruder, den wirst du immer haben. Vom Sandkasten bis in Grab, dein Bruder bleibt bei Dir, weil er dich mag.
Wie lange ein Gast bleibt, sagt erst einmal nichts über die Freundschaft aus. Was der Gast hinterlässt, ist das, was man beachten sollte. Leere Flaschen, Kippen im Aschenbecher
In der Vorschule üben Kinder Zungenbrecher, einer davor lautete: „Griesbrei bleibt Griesbrei und Kriegsbeil bleibt Kriegsbeil.“ Doch was ein Junge dazu sagte war einfach zu schön: „Griesblei bleibt Griesblei und Kriegsbein bleibt Liegsblei."
Du gehst mit deinem gefüllten Sack,
den Nüssen und weiteren süßen Snack.
Du gehst durch die dunkle Nacht,
wir sagen dir danke und gute Nacht.
Rette mich sagt das Herz
Schütze mich sagt der Verstand
Streichel mich sagt die Seele
