In der Stille der Worte liegt manchmal die größte Eloquenz.
In der Stille unserer Blicke liegt mehr Liebe, als Worte je ausdrücken könnten.
Die Natur ist ein Tempel, in dem lebende Säulen manchmal verwirrte Worte von sich geben. Wir sind die Priester, die diese verwirrten Worte prophezeien.
In der tiefen Stille der Angst liegt die ungeahnten Kraft der Transzendenz.
In der Stille des gegenwärtigen Augenblicks liegt die Weisheit der Ewigkeit verborgen.
Deine Worte, sie sind die Melodien, die die Stille meines Seins in eine Oper verwandeln.
In der Stille des Augenblicks liegt die Melodie des Lebens verborgen, die es zu entdecken gilt.
Im Geben liegt eine Stille, die nur das Herz versteht und als Freude übersetzt.
In der kontemplativen Stille der Gedanken liegt die ungenutzte Energie, die Welten verändern kann.
In unserer gemeinsamen Stille liegt eine unausgesprochene Symphonie, die nur unsere Herzen hören.
